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Schwangerschaftbetreuung
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Leistungsprofil | Vorsorge | Schwangerschaftsbetreuung

Sie befinden sich gerade in einem wichtigen Abschnitt Ihres Lebens.
Sie erwarten ein Kind.

Wir möchten alles dafür tun, dass Sie diese spannende Zeit genießen können und sorgenfrei der Geburt Ihres Kindes entgegen blicken können.
Nachfolgend möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Leistungen geben, die die Gesetzlichen Krankenkassen für Sie vorsehen und die Untersuchungen, die wir darüber hinaus in unserer Praxis anbieten und für sinnvoll erachten.
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne zu jeder Zeit an unser Team.

Das tragen die Gesetzlichen Krankenkassen:
Leistungen nach den Mutterschaftsrichtlinien

Vor der Schwangerschaft:

• Röteln Titer, Überprüfung des Impfschutzes
Während der Schwangerschaft:
• Anlage des Mutterpasses
• Blutuntersuchungen laut Mutterpass
• 3 Ultraschall-Untersuchungen
(9.-12. SSW, 19.-22. SSW, 29.-33. SSW)
• bis zur 32. SSW: 4-wöchentliche Untersuchungen, danach 2-wöchentlich
• bei Auffälligkeiten ergänzende Untersuchungen

In der Schwangerschaft gibt es medizinisch sinnvolle zusätzliche Untersuchungen, die Ihnen das sichere Gefühl geben, mehr für sich und die Gesundheit Ihres ungeborenen Kindes getan zu haben. Diese Leistungen werden von den gesetzlichen Kassen nicht erstattet.

Hier eine Übersicht sinnvoller Ergänzungen:
Wunschleistungen

Im ersten Schwangerschaftsdrittel:
Ultraschalluntersuchung:
Zum Nachweis kindlichen Lebens.
Windpockensuchtest:
(Möglichst schon vor der Schwangerschaft) Ist Ihr Baby vor einer Infektion in der Schwangerschaft geschützt?
Toxoplasmose und CMV Suchtest:
Schützen Sie Ihr Baby vor Infektionen und ggf. vor Fehlbildungen.
Geschlechtsbestimmung:
Mit einer Blutuntersuchung kann ab der 8. SSW mit 99% Sicherheit das Geschlecht des Kindes bestimmt werden.
Das Ergebnis wird ab der 12. SSW mitgeteilt.
Erst Trimester Screening:
Eine per Ultraschall darstellbare Verbreiterung der Nackentransparenz beim Kind kann Hinweis auf eine Erkrankung sein (Chromosomenstörung, Herzfehler, Stoffwechselerkrankungen). Mit einer zusätzlichen Blutuntersuchung der Mutter kann statistisch ihr persönliches Risiko für ein Down-Syndrom mit fast 90% Sicherheit berechnet werden. Die Untersuchung ist für Mutter und Kind gefahrlos.

Im zweiten Schwangerschaftsdrittel:
AFP:
Bei „offenem Rücken“ ist ein Eiweiß im mütterlichen Blut erhöht.
Es kann in der 16. - 18. SSW bestimmt werden.
Organ-Ultraschall:
Hier können die kindlichen Organe gut beurteilt werden, so dass viele Erkrankungen und Fehlbildungen ausgeschlossen werden.
Bei bestimmten Risiken werden die Kosten hierfür übernommen.
Doppler-Ultraschall:
Die Durchblutung bestimmter Gefäße der Gebärmutter und des Kindes wird gemessen. Hier können frühzeitig Erkrankungen von
Mutter und Kind erkannt werden.
Zuckerbelastungstest:
Zum Ausschluss eines Schwangerschaftsdiabetes mit gefährlichen Folgen für Sie und Ihr Kind.
Leider ist ein Suchtest nur bei bestimmten Auffälligkeiten Bestandteil der Vorsorge.
Er wird auch bei unauffälliger Schwangerschaft zur Früherkennung empfohlen (24.-28. SSW).

Im dritten Schwangerschaftsdrittel:
Vaginalabstrich auf B Streptokokken:
Zur Verhütung einer Infektion während der Geburt mit nachfolgender Blutvergiftung Ihres Kindes.
Frühgeburtsrisiko / Fibronektin-Bestimmung:
Bei unklaren Unterleibsschmerzen, Gebärmutterhalsverkürzung und vorzeitigen Wehen kann mittels Vaginalabstrich zwischen
der 22. und 35. SSW ein Frühgeburtsrisiko für die nächsten 2 Wochen mit hoher Sicherheit ausgeschlossen werden.


Wunschultraschall:
Neben den drei in der Schwangerschaft vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen bieten wir Ihnen während der gesamten
Schwangerschaft die Möglichkeit zusätzlicher Ultraschall- Untersuchungen. Eine Erinnerung fürs Leben auch in 3D/4D
Qualität auf DVD.